Deutschland´s Event- und Partymarke Nr. 1

Tipps: Das ist beim Auswandern auf die Balearen zu beachten

Es gibt viele gute Gründe, warum die Balearen bei deutschen Auswanderern so beliebt sind: fast acht Stunden Sonne täglich, die südländische Lebensweise und eine facettenreiche Landschaft. Doch was gibt es beim Auswandern zu bedenken und welche Papiere sind wichtig?

Tipp 1: Dokumente – welche sind erforderlich?

Für die Einreise und den Aufenthalt in Spanien benötigen Bundesbürger lediglich einen gültigen Personalausweis. Alle weiteren wichtigen Papiere, wie beispielsweise Zeugnisse und der Lebenslauf, sind abhängig von den persönlichen Plänen.

Tipp 2: Abmeldung aus Deutschland

Das Verfahren zur Abmeldung ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Meistens reichen der Gang zum Bürgerbüro und das Ausfüllen einer sogenannten Abmeldung. Dabei muss der neue Wohnsitz nicht angegeben werden. Die Abmeldebescheinigung ist für einige weitere bürokratische Schritte wichtig.

Tipp 3: Anmeldung auf den Balearen

Wer zunächst einmal nur schauen möchte, ob ihm das Leben auf den Balearen gefällt, muss sich innerhalb der ersten drei Monate bei keiner Behörde anmelden. Über diese Frist hinaus erwartet die Policía Nacional eine Anmeldung. Hierbei wird auch die sogenannte N.I.E. (Número de Identidad de Extranjero) vergeben. Diese Identifikationsnummer ist für viele Erledigungen unerlässlich. Auf Mallorca erfolgt auch eine steuerrechtliche Erfassung. Hierfür sind ebenfalls die N.I.E. sowie der Personalausweis erforderlich. Es wird erwartet, dass die finanzielle Existenz gesichert ist und auch eine entsprechende Krankenversicherung vorliegt. Es kann sein, dass nach einem Arbeitsvertrag oder nach Rentendokumenten gefragt wird. Damit möchte das Amt umgehen, dass ein Antrag auf Sozialhilfe gestellt wird.

Tipp 4: Die Krankenversicherung auf den Balearen

Bei Rentnern oder einigen anderen Fällen liegt in der Regel in Deutschland eine gesetzliche Krankenversicherung vor. Ist der Aufenthalt auf den Balearen nur vorübergehend, so kann eine Behandlung mit der Europäischen Krankenversichertenkarte erfolgen. Wer allerdings seinen Lebensmittelpunkt komplett nach Spanien verlegt, erhält von seiner Krankenkasse in Deutschland die Bescheinigung S1 oder E-121. Mit diesen Dokumenten können sich Auswanderer bei der spanischen Krankenversicherung anmelden. Wer allerdings ohne Krankenversicherungsansprüche auswandert, muss sich bei einem Langzeitaufenthalt um eine entsprechende Krankenversicherung bemühen, zum Beispiel bei IBERIA Versicherungen, die sich auf Versicherungen in Spanien spezialisiert haben.

Bild 1: © istock.com/querbeet

Zur Zeit keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

sechzehn − neun =

Wir sind bei Facebook

Werde Ballermann Fan

Ballermann Radio

Ballermann Party Playlisten