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Ein eigenes Standbein auf Mallorca: Infos und Möglichkeiten

Viele Liebhaber der Baleareninsel hatten schon mal diesen Traum: nach Mallorca auswandern. Das ganze Jahr über südländische Lebensfreude genießen und dazu im Schnitt acht Sonnenstunden am Tag – das erscheint vielen Menschen so erstrebenswert, dass sie den Schritt wagen, ihre Heimat zu verlassen. Im folgenden Artikel gibt es hilfreiche Infos für ein eigenes Standbein auf Mallorca.

Rücklagen für den Neustart

Vom ersten Tag an erwarten die Neubewohner der spanischen Sonneninsel eine Vielzahl an Lebenshaltungskosten. Wohnung, Lebensmittel und Sozialabgaben – je nach Ansprüchen fällt monatlich ein bestimmter Betrag für die laufenden Kosten an. Wer über geringe oder gar keine finanziellen Reserven verfügt, sollte daher für den Neustart einen Privatkredit in Erwägung ziehen, der bei vielen Online-Banken wie zum Beispiel smava.de zu günstigen Konditionen verfügbar ist.

In der Regel kommen Auswanderer mit einem monatlichen Betrag von 1.500 Euro aus, wenn sie auf eine luxuriöse Wohnung mit Meerblick und teure Restaurantbesuche verzichten. Gerade bei Existenzgründern sichert ein finanzielles Polster von mehreren Tausend Euro den Lebensunterhalt für die ersten Monate, und lässt genug Zeit für den Ausbau des eigenen Unternehmens. Außerdem wichtig zu wissen: Sowohl die Steuersätze als auch die Sozialversicherung fallen in Spanien niedriger aus als in Deutschland.

Selbstständig arbeiten auf Mallorca

Einen großen Vorteil haben Menschen, die einem ortsunabhängigen Beruf nachgehen. So können Werbetexter, Programmierer oder Grafikdesigner ihren Job einfach mitnehmen und sogar vom Strand aus erledigen, sofern es dort eine Internetverbindung gibt.

Wer ein Unternehmen auf Mallorca gründen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Eine beliebte Variante ist ein eigener Gastronomiebetrieb, der sich mit einem durchdachten Konzept zu einem lukrativen Standbein entwickeln kann. Hierbei sollte man beachten, dass auf Mallorca die Miete für Lokalitäten und andere Gewerbeobjekte ein Jahr im Voraus beglichen werden muss. Gleiches gilt auch für die Zahlung der Gewerbesteuer, was ein weiteres Argument für ein ausreichendes Startkapital ist. Wer dafür einen Kredit aufnehmen möchte, findet bei dem Online-Portal Zmarta einen kostenlosen Vergleich von Krediten. EU-Bürger, die sich für ein Leben auf Mallorca entscheiden, können auch Ferienwohnungen oder Ferienhäuser vermieten, deren Anschaffung natürlich eine hohe Investition bedeutet.

Um in Spanien ein Gewerbe anzumelden, gehören die Eintragung ins örtliche Handelsregister und die Beantragung einer Steuernummer durch das Finanzamt dazu. Auch der Abschluss einer Sozialversicherung gilt als Voraussetzung. Bei einem Restaurant oder Café benötigt der Betreiber außerdem einen gültigen Lebensmittelausweis.

Bild: © istock.com/nullplus

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